Landesliga Mitte: ASV Burglengenfeld – SV Schwandorf-Ettmannsdorf, 1:4 (0:1), Burglengenfeld
Mit einem deutlichen 4:1-Sieg im Gepäck trat der SV Schwandorf-Ettmannsdorf am Sonntag die Heimreise aus Burglengenfeld an. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV Schwandorf-Ettmannsdorf heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte sich der SV Schwandorf-Ettmannsdorf als keine große Hürde erwiesen und mit 1:7 verloren.
Matthias Graf musste nach nur 18 Minuten vom Platz, für ihn spielte Luca Spickenreuther weiter. Thomas Stowasser stellte die Weichen für den SV Schwandorf-Ettmannsdorf auf Sieg, als er in Minute 22 mit dem 1:0 zur Stelle war. Die Elf von Mario Albert führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Mit einem Wechsel – Basel Kasem kam für Andreas Müller – starteten die Gäste in Durchgang zwei. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Lukas Rothut vor den 468 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für den SV Schwandorf-Ettmannsdorf erzielte. Mit dem 3:0 von Stowasser für den SV Schwandorf-Ettmannsdorf war das Spiel eigentlich schon entschieden (49.). Leon Brandl versenkte den Ball in der 54. Minute im Netz des SV Schwandorf-Ettmannsdorf. Mit dem 4:1 sicherte Stowasser dem SV Schwandorf-Ettmannsdorf nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen dritten Tagestreffer (88.). Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der SV Schwandorf-Ettmannsdorf noch einen Doppelwechsel vor, sodass David Moliaf und Mandela Singh-Sharpe für Cesar Sodji und Stowasser weiterspielten (180.). Die 1:4-Heimniederlage des ASV Burglengenfeld war Realität, als der Unparteiische Philipp Spateneder die Partie letztendlich abpfiff.
Das Team von Coach Erkan Kara hat auch nach der Pleite die vierte Tabellenposition inne. Das Heimteam verbuchte insgesamt neun Siege, sieben Remis und sechs Niederlagen.
Die drei ergatterten Zähler geben den Aufstiegshoffnungen des SV Schwandorf-Ettmannsdorf weitere Nahrung. Für hohen Unterhaltungswert war in den bisherigen Spielen des SV Schwandorf-Ettmannsdorf stets gesorgt, mehr Tore als der SV Schwandorf-Ettmannsdorf (49) markierte nämlich niemand in der Landesliga Mitte. Die Saison des SV Schwandorf-Ettmannsdorf verläuft weiterhin positiv, was die Gesamtbilanz von 14 Siegen, zwei Remis und nur sechs Niederlagen klar belegt.
Seit 13 Begegnungen hat der SV Schwandorf-Ettmannsdorf das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.
Kommende Woche tritt der ASV Burglengenfeld bei TB 03 Roding an (Samstag, 14:00 Uhr), parallel genießt der SV Schwandorf-Ettmannsdorf Heimrecht gegen den TSV 1883 Bogen.