U15-BFV-Pokal, Kreis Aschaffenburg:
FSV Wörth - FSV Teutonia Obernau 0:3 (0:1)
Im Finale des U15-Verbandspokals im Kreis Aschaffenburg trafen der FSV Wörth und der FSV Teutonia Obernau aufeinander. Obernau, aktuell Tabellenzweiter der Bezirksoberliga, ging als Favorit in die Partie, musste sich jedoch einem engagierten Gegner stellen. Rund 200 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten das Endspiel und sorgten für einen würdigen Rahmen.
Die Anfangsphase gestaltete sich über weite Strecken ausgeglichen. In den ersten 20 Minuten erspielten sich beide Mannschaften mehrere Torchancen und zeigten ein intensives, temporeiches Spiel. Wörth hielt gut dagegen und ließ die spielerische Klasse der Obernauer zunächst kaum zur Entfaltung kommen. In der 29. Spielminute fiel schließlich der erste Treffer der Partie: Tom Seitz brachte die Teutonia in Führung. Dieses Tor wirkte wie ein Wendepunkt im Spiel. In der Folge erhöhte Obernau den Druck deutlich und übernahm zunehmend die Kontrolle. Spielerisch war die Mannschaft nun klar überlegen, ließ Ball und Gegner laufen und kam zu weiteren Möglichkeiten. Trotzdem blieb der FSV Wörth gefährlich und hatte weiterhin einzelne gute Torchancen, konnte diese jedoch nicht nutzen.
Nach der Halbzeit baute Obernau die Führung durch Fathi Samir Awel aus (0:2/46.). Nur wenige Minuten später sorgte Niklas Schneider mit dem 0:3 für die Vorentscheidung (51.). Am Ende setzte sich der FSV Teutonia Obernau verdient durch. Nach einer zunächst ausgeglichenen Partie entschied vor allem die spielerische Steigerung nach dem Führungstreffer das Finale zugunsten der Obernauer.
Bei der anschließenden Siegerehrung übernahmen BFV-Kreis-Jugendleiter Marcel Simon, -Jugendmitarbeiter Björn Eisert und -Kreis-Vorsitzender Xaver Rodenhausen die Ehrungen und rundeten einen gelungenen Finaltag ab.
Auf dem Foto oben ist der siegreiche FSV Teutonia Obernau mit Björn Eisert (im Tor ganz links), Xaver Rodenhausen (im Tor 2.v.re.) und Marcel Simon (im Tor ganz rechts) zu sehen. Weitere Eindrücke sind in der Bildergalerie zu finden.
Text/Fotos: Marcel Simon