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Löwen verurteilen Pyrotechnik-Einsatz

Letzte Aktualisierung: 17. Oktober 2017

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Die Münchner Löwen haben den Pyrotechnik-Einsatz in Augsburg verurteilt.

Der TSV 1860 München hat sich einer Presseerklärung zu den Vorkommnissen während der Partie der Regionalliga Bayern am vergangenen Sonntag beim FC Augsburg II geäußert. Dort wurde Mitte der zweiten Halbzeit im Fanblock der Münchner Pyrotechnik gezündet, weshalb die Begegnung kurzzeitig unterbrochen werden musste.

 

Die Erklärung des Vereins im Wortlaut:

 

Die Unterstützung der weit über 8.000 Löwen-Fans in Augsburg war einmalig. Sie sorgten für eine fantastische Kulisse und eine sensationelle Atmosphäre. Umso unverständlicher sind die Vorfälle nach dem 1:2-Anschlusstreffer in der 64. Minute, als im 1860-Fanblock Pyrotechnik gezündet wurde und unmittelbar darauf das 1:3 für Augsburg fiel.

 

"Wir verurteilen das. Es hat vieles, was in den vergangenen Wochen an Vertrauen aufgebaut wurde, kaputt gemacht", sagt 1860-Geschäftsführer Markus Fauser. "Mögliche Konsequenzen treffen direkt den Klub, die eigene Mannschaft und alle Fans." Der 39-Jährige erwartet, dass es ein einmaliges Fehlverhalten in dieser Saison bleibt.

 

"Mir fehlt jedes Verständnis für solche Aktionen", erklärt Präsident Robert Reisinger. "Diejenigen, die sich über Vorschriften hinweggesetzt haben, müssen mit den Strafen rechnen, die ein solches Vergehen vorsieht."

 

Für die Zukunft wünschen sich die Löwen bei den Heim- und Auswärtsspielen wieder die Bilder, die den Klub in den vergangenen Monaten ausgezeichnet und so viele Sympathiepunkte in ganz Bayern eingebracht haben.

 

 
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