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AOK Bayern präsentiert Fairplay-Wertung im Juniorinnenfußball

Letzte Aktualisierung: 11. September 2017

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Gemeinsam für Fairplay. Foto: Ellinor Fischer

Die AOK Bayern präsentiert in der Saison 2017/18 erstmals auch die Fairplay-Wertung des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) bei den U15- und U17-Juniorinnen. Für beide Altersklassen ermittelt der BFV am Ende der Saison in jedem der sieben Fußballbezirke Bayerns (mit Großfeld-Spielbetrieb) eine Siegermannschaft. Geehrt wird zudem die fairste U17-Juniorinnen-Mannschaft aus der Bayern- und Landesliga. Für ihr vorbildliches Verhalten prämiert der Fußballverband die insgesamt 13 Juniorinnen-Mannschaften mit attraktiven Preisen wie Eintrittskarten für ein Heimspiel eines bayerischen Bundesligisten der Herren oder Frauen. Bereits seit der Rückrunde der Spielzeit 2015/16 ist die AOK Bayern Namensgeber der Fairplay-Wertung im Juniorenfußball (U15-, U17-, U19-Junioren).

So funktioniert die Fairplay-Wertung

Jede Mannschaft erhält ab Saisonbeginn pro Spiel Punkte für persönliche Strafen ihrer Spieler. Für eine gelbe Karte gibt es einen Punkt, für eine Zeitstrafe drei und für eine rote Karte fünf Punkte. Ein verschuldeter Spielausfall macht fünf, ein Spielabbruch 20 Punkte. Weitere Unsportlichkeiten, die vor dem Sportgericht landen, schlagen mit je zehn Punkten zu Buche. Der Quotient aus der Gesamtpunktzahl geteilt durch die Anzahl der bisher absolvierten Partien entscheidet nach jedem Spieltag über die aktuelle Platzierung in der (zunächst) ligainternen Fairness-Tabelle. Diese ist im Ergebnisbereich auf der BFV-Homepage (www.bfv.de) abrufbar. Am Saisonende gewinnt ligaübergreifend in jedem Bezirk sowie auf Verbandsebene (Bayern- plus Landesligen) das Team mit dem niedrigsten Quotienten.

 
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