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Schiedsrichter-Neulingskurse:

Die SR-Gruppen in den jeweiligen Bezirken führen jährlich ihre Schiedsrichter-Neulingskurse durch.

Kleinfeld-Spielbeauftragte (D- bis F-Junioren):

Da bei den (Kleinfeld-)Spielen im D-, E- und F-Junioren-Bereich keine offiziellen Schiedsrichter eingeteilt werden, eine Person aber den Part des Unparteiischen übernehmen soll, bietet der BFV für interessierte Vereinsmitarbeiter eine Kurzschulung zum sogenannten Kleinfeld-Spielbeauftragten an. Bei dieser Abendveranstaltung werden wichtige organisatorische Abläufe, aber natürlich auch Pass- und Regelfragen behandelt. Für alle Teilnehmer gibt es ein Hand-Out als Nachschlagewerk. Ansprechpartner für die Kurzschulungen sind die jeweiligen Kreis-Jugendleiter und Lehrwarte. Mehr Infos bietet auch der entsprechende Leitfaden (PDF unten).

 

Leitfaden Kleinfeld-Spielbeauftragte
Stand: 19.10.2011 | PDF (805 kB)
 

Die deutschen Fußball-Schiedsrichter gehen in die Offensive. Mit dem Slogan ,,lch bin gerne Schiedsrichter" dokumentieren sie, daß sie aller Kritik zum Trotz mit Spaß und Begeisterung die Rolle des unentbehrlichen 23. Mannes ausüben. Mehr noch: Daß sie junge Sportler und Sportlerinnen auffordern, nicht zu meckern, sondern selbst zu pfeifen.

Praktischer Hinweis: Schon mit 14 ist der Einstieg in die Schiedsrichter-Karriere möglich, die mit Erreichen des Senioren-Alters nach sechs bis acht Jahren in die Bundesliga führen kann...

Fairplay ist ein Grundelement des Sports. Fairplay ist besonders gefragt im Umgang mit den Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen. Wer dies im Eifer des Spiels vergißt, egal ob als Aktiver oder Zuschauer, wird ab sofort daran erinnert. Die Schiedsrichter tragen ab sofort ein eigenes Emblem am linken Arm. Es stellt zwei Mannschaften dar, in deren Mitte das DFB-Emblem für die Position des Schiedsrichters steht. Ohne Schiedsrichter rollt letztlich kein einziger Ball!

Woche für Woche sind in Deutschland 167.000 Mannschaften in offizielle Wettbewerbsspiele eingebunden. Dieser Zahl stehen jedoch 'nur' rund 79.000 registrierte Schiedsrichter/innen gegenüber. Viele leiten am Wochenende deshalb gleich mehrere Spiele, und zwar oft auch allein - ohne Assistenten an der Linie. Verstärkungen sind dringend notwendig.
Tatsächlich bilden die Landesverbände Jahr für Jahr über 9.000 neue Unparteiische aus. Doch annähernd die gleiche Zahl hört aus unterschiedlichsten Gründen auf. Ein Grund dabei: Schiedsrichter werden - auch und besonders in unteren Klassen oder im Jugendbereich - allzu oft angefeindet, gelten bei einer Niederlage zuweilen als Blitzableiter. Fairplay? Gewiß nicht!

Mit der Aktion 'lch bin gerne Schiedsrichter' soll deshalb auch eine Bewußtseinsbildung einsetzen. Denn die Fähigkeit, Szenen während eines Fußballspiels in Sekundenschnelle nicht nur zu sehen, sondern in einem Atemzug auch richtig zu entscheiden. Sie betreiben noch ehrlichen Sport.


Wer Schiedsrichter werden möchte, kann sich schon morgen bei seinem Landesverband zum nächsten Lehrgang anmelden!

 

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